Samhain-After-Work-Workshop am 29.10.2026 – Dein Raum. Deine Tür. Deine Gästeliste.
Die Schwellenhüterin & der Türsteher
Wer oder was darf in deinen Raum?
Ein etwas anderer Samhain-Abend.
Ein Abend über deinen inneren Raum, deine Grenzen und die Frage, wer eigentlich den Schlüssel hat.
Kennst du dieses wunderbare Gefühl?
Du machst die Tür hinter dir zu, lässt die Schultern sinken und denkst: Endlich zu Hause! Endlich bei dir. Endlich Ruhe, Zeit und Raum, um bei dir selbst zu sein und auch zu bleiben.
Aber ist hinter deiner geschlossenen Tür wirklich alles draußen geblieben, was nicht zu dir gehört?
- Wer oder was betritt deinen Raum, obwohl du das gar nicht möchtest?
- Was gehört zwar nicht zu dir, frisst aber regelmäßig deine Energie?
Dieser Samhain-Abend rückt deine Schwelle in den Fokus.
Wo gibt es diesen sicheren Raum bereits?
Wo fehlt er noch und möchte eingerichtet werden?
Und wie sieht eigentlich deine Schwelle aus?
Gibt es eine stabile Tür, die sich schließen lässt? Oder steht sie vielleicht ständig offen, sodass alles ungebremst hineinkommen kann?
Vielleicht stellst du auch fest, dass du quasi auf dem Marktplatz lebst, um für alles und alle die gute Seele zu sein.
Möglicherweise hast du sogar eine richtig gute, stabile Tür mit Schloss und allem Pipapo … hast aber großzügig Generalschlüssel in der Welt verteilt?
Und wer entscheidet eigentlich, wer willkommen ist?
Ein Abend an deiner Schwelle
Ende Oktober wird es dunkel. Samhain steht vor der Tür. Die Zeit, in der die Schleier zwischen den Welten dünner werden sollen und das, was sonst im Verborgenen liegt, ein bisschen näher rückt.
Auch meine innere Hexe meldet sich zu dieser Jahreszeit zuverlässig zum Dienst. Und diesmal hat sie eine ziemlich interessante Frage mitgebracht:
Wer oder was wohnt eigentlich alles in meinem Reich – und wer hat das erlaubt?
Vielleicht sind es Menschen. Vielleicht Erwartungen, alte Geschichten oder Überzeugungen, die schon so lange dazugehören, dass niemand mehr fragt, woher sie eigentlich kommen.
Und vielleicht steht deine Tür schon seit Jahren offen, weil irgendjemand irgendwann beschlossen hat, dass das so sein muss.
An diesem Abend machen wir eine kleine Bestandsaufnahme. Wir beginnen mit einer angeleiteten Meditation und suchen nach dem Gefühl, wirklich bei uns zu Hause zu sein. Dann schauen wir uns unsere Türen, Schwellen und möglichen Mitbewohner etwas genauer an.
Du bekommst Fragen und kleine Übungen, mit denen du ganz für dich herausfinden kannst, wie es um deinen Raum bestellt ist. Und vielleicht entdeckst du dabei eine Ecke, in der du gerne etwas verändern würdest.
Zum Abschluss nehmen wir das Gefühl vom Anfang in einer zweiten Meditation mit genau dorthin und schauen, was sich dadurch in deiner Vorstellung verändert.
Keine Geisteraustreibung. Nur ein Abend mit deiner Schwellenhüterin, deinem Türsteher und vielleicht der einen oder anderen überraschenden Entdeckung.
Was dich erwartet auf einen Blick
- Zwei kurze angeleitete Meditationen, um deinem eigenen Raum nachzuspüren und eine persönliche Ressource mitzunehmen.
- Kleine Reflexionsübungen und Fragen, mit denen du deine Schwelle, deine Gewohnheiten und deine unbewussten Zutrittsberechtigungen erkunden kannst.
- Zeit für eigene Gedanken, Erkenntnisse und eine erste Idee, was du vielleicht verändern möchtest.
- Ein kleiner astrologischer Impuls zu Pluto und ein Arbeitsblatt zum Weiterforschen für zu Hause.
Ich führe dich mit kleinen Impulsen, Fragen und inneren Reisen durch den Abend.
Die Eckdaten
- Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18:30–20:00 Uhr
- Live online über Zoom
- Preis 39,00 €
Im Preis enthalten ist die Teilnahme am Workshop.
Außerdem ein Arbeitsblatt als kleiner astrologischer Impuls zu Pluto in deinem Horoskop.
Dein Raum. Deine Tür. Deine Gästeliste.
Entdecke deine Schwellenhüterin oder hast du eher einen Türsteher? 👇
Ahoi, ich bin Britta. Schon seit über 20 Jahren begleite ich Menschen in Veränderungsprozessen. Heute verbinde ich meine Erfahrung als Coach und Trainerin mit psychologischer Astrologie und Hypnose.
Mein Ziel: Dass du dich nicht in Theorie verlierst, sondern erlebst, wie dein persönliches "Ach so" Schritt für Schritt im Alltag lebendig wird.
