Manipulation, Gaslighting – mir kann sowas nicht passieren.

von | 03.09.2021 | Persönliches

Vermutlich hat es sich seit Wochen angebahnt. Ständig schwirrte das Thema Abgrenzung in den unterschiedlichsten Facetten um mich herum. Das Thema Manipulation tauchte in Gesprächen auf und in so mancher Gegenwart fühlte ich mich unwohl. Und während ich noch darüber nachdachte, was mir das wohl alles sagen will, baute sich sowas wie ein emotionaler Tornado in mir auf. Betrug, Manipulation, gar psychische Gewalt oder emotionaler Missbrauch alles habe und hätte ich weit von mir gewiesen. Zack… war ich mitten drin und selbst jahrelang Opfer, ohne es zu merken. 

Sehr persönlich, wahrlich nicht bequem und schön ist dieser Beitrag auch nicht aber… er hat darauf bestanden, geschrieben zu werden.

Manipulation – mir kann das nicht passieren.

Schon immer haben mich Menschen fasziniert, die gut reden können. Menschen, die so reden können, dass Andere ihnen an den Lippen hängen. Verkäufer die Eskimos einen Kühlschrank verkaufen, wie es so schön heißt. 

Stundenlang habe ich einen Verkäufer von Zauberstäben (Küchengerät) beobachtet, um rauszufinden, wie sein Spiel funktioniert. Wie es ihm gelingt, in mir das Gefühl auszulösen, ich sei eine ganz schlechte Hausfrau, wenn ich nicht wöchentlich selbst gemachtes Eis mit besagtem Zauberstab für meine Lieben herstelle. 

Nun war ich zu dem Zeitpunkt Anfang 20, weder Hausfrau noch Mutter und die Lieben bekochen lag mir ungefähr so fern wie der Mond. Dennoch, auch in mir regte sich das Gefühl, ohne diesen Zauberstab nicht mehr leben zu können. Ich beobachtete also den Verkäufer und mich selbst und war fasziniert von dem was da passiert. Ich hab das Ding natürlich nicht gekauft.

Auch sehr viele Jahre her, erschien das Buch „Verbotene Rhetorik“ und ich musste es kaufen. Bis heute kam ich allerdings über das Durchblättern und Überfliegen nicht hinaus. Am Ende jedes Kapitels gab es einen moralischen Index. Der Besagte wie manipulativ und moralisch verwerflich es ist, diese Technik anzuwenden. Ich habe es weder angewandt noch gelesen, bis heute nicht. Nichts lag mir ferner aber… es faszinierte mich. Warum sollte ich erst jetzt erfahren.

In einem war ich mir immer sicher. Mir passiert das nicht. Ich gehe niemandem auf den Leim. Ich habe eine Intuition wie ein Schießhund und auf die kann ich mich verlassen. Dachte ich. 

Tatsächlich bin ich in meinem Leben aber drei Mal in die Falle getappt. 

Das dritte Mal, ganz frisch oder eigentlich uralt, hat mich gerade ordentlich erschüttert und daher möchte ich dir heute davon erzählen.

Scamming – ich dachte, das gibt es nur im Fernsehen.

Über 10 Jahre ist es her, dass ich auf einer Onlineplattform jemand kennengelernt habe, der sich überaus charmant und nett gab. In Blankenese wohne er, sein Alltag, was er beruflich so macht, eine wunderbare Story wurde mir aufgetischt. 

Allerdings hat meine schon erwähnte Intuition von Anfang an Alarm geschlagen. Leider hat sie dafür einen sehr ungewöhnlichen Weg gewählt. In meinem Kopf schwirrte immer nur das Wort „Heiratsschwindler“ herum. 🤷‍♀️

Während ich mich fragte, ob ich jetzt endgültig verrückt werde, wo das denn nun herkam, war der junge Mann wirklich gut. 

Irgendwann fragte er nach meinem Sternzeichen und sprach anschließend davon, wie romantisch Wassermänner doch seien und ich ja auch. Klingt ebenso verrückt aber da war mir klar, hier stimmt was ganz und gar nicht.

Natürlich folgte irgendwann die Schilderung größter Not und die Frage nach Geld. Meinem Alarmsystem sei Dank, stand das alles nicht zur Debatte und ich war raus. 

Was blieb, war das Entsetzen, beinahe eine Faszination, wie gut der Typ vorbereitet war. Wie durchdacht und geplant er das hatte. Dass ich ohne meine Intuition und mein naturgegebenes Misstrauen, durchaus hätte in die Falle tappen können. Nach dieser durchdachten Masche verstand ich, warum Menschen darauf hereinfallen und das erschreckte mich sehr.

Bis heute ärgert mich, dass ich nicht die Polizei eingeschaltet habe. Ich war schlichtweg zu baff. Dachte ich doch, sowas passiert nur im Fernsehen.

Lehrgeld – mein erstes Jahr in der Großstadt.

Ähnlich lange her stand ein angeblicher Nachbar vor meiner Tür. 

Er habe sich ausgesperrt, brauche Geld für den Schlüsseldienst. Neu im Haus dachte ich, „Hui, wenn mir das mal passiert, bin ich sicher auch froh über Hilfe“.

Meine Intuition war leiser als mein inneres Hochgefühl an diesem Tag und so wollte ich mein Glück teilen und hab ihm Geld gegeben. Immerhin war die Intuition laut genug, ihn vor der Tür stehen zu lassen. Mir wird noch ganz schlecht, wenn ich daran denke, dass ich die Tür nur angelehnt hatte. Ein bisschen Landei steckte wohl noch in mir.

Als ich kurz danach mit einer wirklichen Nachbarin darüber sprach, sie skeptisch die Augenbraue hob, dämmerte auch mir, ich bin auf eine Masche hereingefallen. Den Typen würde ich nie wieder sehen.

Mit 15 € blieb der finanzielle Schaden überschaubar aber dieses Mal blieben Spuren zurück. 

Der Typ stand vor meiner Tür und mir wurde klar, wie schnell er auch hinter der Tür gewesen wäre. Er war es nicht und doch fühlte ich mich in meinem zu Hause und vor allem in meiner Sicherheit bedroht. Die darauffolgenden Tage wuchs mein Unbehagen weiter. Mit Hilflosigkeit und Ohnmacht kann ich einfach nicht umgehen.

Ich hatte aber Glück. Ein paar Tage später traf ich ihn zufällig auf der Straße. 

Meine Chance, mir meine „Macht“ zurückzuholen. Ich hab ihn mir geschnappt, am Kragen gepackt, mir seine Entschuldigungen angehört und gesagt, dass er mir besser nicht mehr über den Weg läuft und sich sofort verp… soll. 

Ich kann ziemlich böse gucken und er ziemlich entsetzt. 

Danach ging es mir besser und bis heute öffne ich die Tür immer nur einen Spalt und jederzeit bereit, sie sofort zuzuknallen. 

Das war alles harmlos und ging gerade nochmal gut. Ich habe gelernt und es sind keine größeren Spuren zurückgeblieben. Glück gehabt. 

Das sollten aber nur die Vorboten sein.

Gaslighting – die richtig miese Tour.

Die Vorgeschichte und Erkenntnis

Natürlich hat sie auch etwas mit Fritz Riemann und den Grundformen der Angst zu tun. 😉
Der Grund, weswegen ich mich mit Anfang 20 schon in dieses Buch vergaben habe ist schnell erzählt: Ich wollte rausfinden, was mit mir nicht stimmt. Warum plötzlich so vieles anders war in und mit mir. Warum ich das Eckige im Runden war und damals noch, wie ich diese blöden Ecken loswerden konnte.

Viele Jahre habe ich versucht, Erklärungen für zwei extrem gegensätzliche Facetten in mir zu finden. Sie ergaben einfach keinen Sinn, mal abgesehen davon, dass es extrem hinderlich ist, wenn der eine Fuß nach rechts, der andere nach links laufen will.

Bis vor ein paar Wochen, da fügte sich plötzlich alles zusammen und es fiel mir wie Schuppen von den Augen. Ich war das Opfer von Gaslighting geworden. Nicht gerade jetzt. Nicht nur mal kurz, sondern viele Jahre lang. Ich habe es nur gerade erst bemerkt.

War ich mir doch so sicher, dass mir sowas nicht passieren kann, ich hatte ja meine Intuition. Und die schlug sogar an aber… was, wenn du deiner eigenen Wahrnehmung nicht mehr trauen kannst? Ganz blöd.

Es gibt ein schönes Sprichwort, das mir hier sehr passend erscheint.

„Ist der Schüler bereit, zeigt sich der Lehrer.“

Jetzt war ich wohl bereit. Bereit zu erkennen, was jahrelang genau vor meiner Nase passierte.

Was Gaslighting ist und was es macht.

Gaslighting ist eine echt miese Nummer. Da wird dir geschickt vorgegaukelt, dass das, was du wahrnimmst, nicht stimmt. Dass du dir das einbildest und alles ganz anders ist. Wenn das mal passiert, bekommst du noch auf die Kette, dass da was nicht stimmt. Kommt das regelmäßig vor und vor allem von dir nahestehenden Menschen, dann weiß man irgendwann wirklich nicht mehr, ob man Fisch oder Fleisch ist. 

Mich traf es ab einem sensiblen Punkt in meinem Leben. Als eh gerade alles zusammenbrach, war ich wohl besonders empfänglich dafür.

Was Gaslighting so mies macht, du bekommst es kaum zu fassen. 

Wie eingangs beschrieben, hatte ich mich über die Jahre, immer wieder mit Manipulation beschäftig. Rein aus Interesse, nicht weil ich mir meiner Betroffenheit bewusst gewesen wäre. Die typischen Erkennungsmerkmale wollten aber nicht so richtig passen und so habe ich es immer wieder verworfen. 

Leider wedelt diese Form des Missbrauchs nicht mit einem rosa Tuch und schreit auch nicht „Huhu, ich manipuliere dich gerade“. Viel mehr tritt sie dir heimlich unterm Tisch mit voller Wucht ans Schienbein und während du schaust, wer der/die Übeltäter:in ist, pfeifen alle nur unschuldig vor sich hin. „Ich muss es mir eingebildet haben“, der Gedanke bleibt als Konsequenz. 

Ich begann an meiner Wahrnehmung zu zweifeln und das, obwohl meine Intuition eine echte Sabbeltasche ist. Ständig schickt sie mir Nachrichten, Botschaften und hat sogar eine enorme Trefferquote. Was nutzt es, wenn du denkst „Das kann nicht sein“ und am Ende „Hättest du mal auf dein Bauchgefühl gehört“.

Was mich wirklich schockiert.

Tut die Erkenntnis weh? Auf jeden Fall!
Bin ich froh darüber? Unbedingt! 

So viele Dinge passen nach all den Jahren zusammen und können sich jetzt endlich verändern. 

Was mich bei all dem wirklich trifft, ist die Erkenntnis, wie schwer es mir fällt, die Verantwortung bei den entsprechenden Personen zu belassen. Nicht zu denken, „Och komm, alles nicht so schlimm“. Oder wie gestern, als wie aus dem Nichts der Gedanke kam, ich sei undankbar. Glücklicherweise habe ich ihn gleich bemerkt und ihn verscheucht, bevor er sich mit einem miesen Gefühl ausbreiten konnte. Es zeigt mir, wie tief dieses Muster sich eingegraben hat.

Auch bin ich eine, die immer alles verstehen will, nicht ruht, bis sie Zusammenhänge erkennt. Verstehen wollen führt so meist zu Verständnis und dann bin ich nicht weit davon entfernt, nachsichtig 🤨 keine Konsequenzen zu ziehen. 

Dieses Mal nicht! Nicht mehr mit mir! Ich steige aus! Endgültig.

Klar, auch dieses Mal habe ich Verständnis. Es ist kein schlechtes Benehmen nur einer Person, es ist viel mehr ein Erbe. Ein Verhaltenserbe, welches über Jahre weitergereicht wurde. Daher schlummert in mir auch kein Vorwurf, Wut oder Groll. Ganz im Gegenteil, so friedlich habe ich mich wohl noch nie gegenüber diesen Menschen gefühlt. Ich sehe, was geschehen ist und verstehe. Aber…

Verständnis zu haben ist kein Freifahrtschein für mieses Verhalten.

So habe ich natürlich überlegt wie ich mich jetzt in der konkreten Situation (also im Kontakt mit den betroffenen Personen) verhalten will und werde. Ergebnis: Gar nicht. 

Rückzug so weit es geht, wissend lächeln und mich auf nichts einlassen. 
Innerlich laut genug „La la la 🎶“ denken. 

Der Wahrheit ins Gesicht schauen.

Eine zweite Sache macht das ganze schwer für mich. Vermutlich ist das auch der Grund, weswegen ich bei meinen Recherchen die Signale nicht deuten konnte – besser, nicht deuten wollte. In den vielen Schilderungen über Gaslighting habe ich gelesen, dass es sich um eine absichtsvolle Manipulation handelt. 

Ich würde dagegen viel lieber an den Zustand geistiger Umnachtung glauben, als an Absicht. „Absicht“, das schnürt mir die Kehle zu, das tut richtig weh. Das darf nicht sein.

Nie hätte ich gedacht, dass ich das einmal sagen werde: Es ist tatsächlich leichter, die Augen zu schließen, als ehrlich dem Gedanken an Absicht entgegenzutreten.

Wir freunden uns noch miteinander an, der Gedanke und ich. 

Was kann ich jetzt tun?

Für mich bin ich fein. Klar, das wird noch eine Weile in mir arbeiten, aber ich habe keine Rechnung offen. 

Stattdessen habe ich jetzt Aktien* im Thema Manipulation.

Natürlich habe ich immer mal versucht, mit Menschen über meine Situation zu sprechen. Mich in aktuellen Fällen rückversichert, ob ich mir da jetzt was einbilde oder ob das wirklich schräg ist. Leider hat das nie geholfen. 

Fragende Blicke im Sinne von „Warum fragst du mich sowas Komisches“, bis hin zu Öl ins Feuer mit Sätzen wie „Das bildest du dir ein. Ist doch voll nett…“ waren meist die Reaktionen. 

Reaktionen wie ich sie vermutlich auch zeigen würde, wenn mir jemand sagt, er/sie dulde es, regelmäßig misshandelt zu werden. Einfach, weil ich mir nicht vorstellen konnte, warum man da nicht einfach mal eine Ansage macht. 

Sowas ist wohl nur zu verstehen, wenn man eine solche Situation wirklich kennt. Wie gesagt, ich will der „Absicht“ auch noch nicht ins Gesicht schauen. 

Dieses Mal hatte ich großes Glück und ein offenes Ohr, echtes Verstehen und Rat zur Seite. Das hat geholfen, sehr viel ruhiger auf die Situation zu schauen. Beobachten zu können, was da genau passiert und was es auslöst. Vor allem wurde mir bestätigt, dass das alles wirklich geschieht. 🙏

Daher schreibe ich all das hier auch öffentlich. Vielleicht liest es jemand die/der sich verstanden fühlt, dass Eigene darin erkennt und den Mut hat, auszusteigen.

So ein Sch… 💩 darf nicht verschwiegen werden! 

Mein Mutmacher für dich.

„Zweifle nicht an dir selbst.
Zweifle an den Menschen, die dich an dir zweifeln lassen.“

Unbekannt

In diesem Sinne kann ich nur sagen: Hör auf dein Bauchgefühl. Dein Unterbewusstes ist auf deiner Seite und meint es gut mit dir. Vertrau ihm und zieh dich aus einer Situation heraus, die dir immer wieder Unbehagen bereitet. 

Gibt es Menschen in deren Gegenwart du dich immer wieder schlecht, klein, ausgeliefert fühlst? Raus mit dir! Egal wie wenig greifbar oder absurd es scheint, ob Andere es als Lappalie abtun. Tatsache ist, es stimmt was nicht in dieser Beziehung (ob Arbeit, Freundschaft, Ehe, Familie… Gaslighting findet sich in jeder Beziehungsform) und das muss sich niemand gefallen lassen. 

Vertraue darauf, dass dein Unterbewusstes es gut mit dir meint. Nimm dieses Gefühl ernst sorge für dich und gehe. Finde jemanden, der dich versteht. 

Was dich dauerhaft schlecht fühlen lässt, kann NIE der richtige Weg sein. 

Und jetzt?

Ich bin noch am Verdauen, fühle mich aber nicht mehr ohnmächtig wie all die Jahre zuvor. In diesem Fall werde ich niemanden mehr am Kragen packen (können) aber ich kann die Dinge in meinem Inneren neu sortieren und das ist ein guter Anfang.

Vor einigen Monaten dachte ich schon, zum Thema ICHgerecht gehört auch das Thema Abgrenzung. Ich glaube, auch der Umgang mit dem Thema Manipulation darf künftig einen Platz bekommen. Jetzt steht der Elefant ja im Raum und fordert sein Recht auf Aufmerksamkeit.

Das war heute schwere Kost und ich bedanke mich bei dir, wenn du bis hier hin durchgehalten hast. Es ist mir ein Bedürfnis, meinen Beitrag zu leisten, dass sowas nicht unter den Teppich gekehrt wird und dass vielleicht irgendwann jemand das hier liest und sich verstanden fühlt.

Nächste Woche dann wieder mit mehr Leichtigkeit. 

PS: Nach dieser Offenbarung kann ich wohl auch endlich mein Buch zu Ende bringen, das wird neben diesem Beitrag sicher ein Kinderspiel.

*Natürlich keine Wertpapiere sondern ein maximal gesteigertes Interesse.

6 Kommentare

  1. So ein großartiger,wertvoller Artikel! Nicht viele haben die Schneid, einen so ermutigenden Beitrag mit eigenen biografischen Anteilen zu veröffentlichen. Danke für die Einblicke in Deinen Prozess. Du bist eine starke und bewundernswerte Frau! Chapeau!

    Antworten
    • Vielen lieben Dank Beatrice für dein Feedback und auch deinen Zuspruch, diesen Beitrag wirklich zu veröffentlichen. 🌻

      Antworten
  2. Hut ab! Danke für Deine Offenheit und Deinen Mut zu so einem schwierigen, selbst erlebten Thema zu schreiben. Es hat einige Gedanken in meinem Kopf angestupst.
    Ich hoffe, das Thema „Manipulation“ findet einen Platz in Deinem Buch. Dann lesen es ganz viele, da es ja ein Bestseller wird!

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    • Liebe Angelika,
      danke dir für deinen Kommentar. Dass es Gedanken anstupst, das hatte ich mir erhofft. Von daher hat sich der Artikel und die damit verbundenen inneren Turbulenzen für mich schon gelohnt.
      Liebe Grüße
      Britta

      Antworten
  3. Chapeau, liebe Britta! Dafür, dass du die Situation erkannt, verlassen und auch noch darüber geschrieben hast!

    Claudia

    Antworten
    • Danke liebe Claudia für deine Ermutigung. 🙏
      Ich finde es gar nicht so einfach über solche Themen öffentlich zu schreiben.
      Britta

      Antworten

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Britta Ludwig

Ich bin Britta Ludwig
In meinem Blog schreibe ich über ICHgerechtes Leben und Arbeiten. Über Persönlichkeitsentwicklung, Hypnose, Train the Trainer Themen und natürlich über mein Lieblingstool, das Riemann-Thomann-Modell.




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